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Interaktionselemente auf Messen: 5 Tipps, wie aus Besuchern Teilnehmer werden

Interaktionselemente auf Messen

Die technischen und architektonischen Möglichkeiten unserer Zeit sind fast unbegrenzt. Der Fortschritt der letzten Jahre hat uns bahnbrechende Chancen eröffnet, um mit Menschen auf unterschiedlichste Art in Kontakt zu treten. Dies gilt es auch am Messestand gewinnbringend zu nutzen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Interaktionselemente auf Messen aus einem normalen Messebesuch ein unvergessliches Erlebnis machen können.

1. Tipp: von interaktiven Messebau-Konzepten profitieren

Traditionelle Messestände erfüllen selbstverständlich auf vielen Messen ihren Zweck. Die einfache Aufmachung schließt jedoch nicht zwingend Interaktionselemente aus. Eine Theke, aktives Standpersonal, oder vielleicht auch ein Glücksrad fürs Gewinnspiel ist einfach umzusetzen. Wer in Sachen Messebau-Architektur aber noch einen Zahn zulegen will, für den gibt es eigens dafür designte Lösungen. Etwa die interaktiven Standkonzepte von SYMA: der SYMA meet-hybrid Studio Cube sowie die SYMA BLACKBOX. Mit diesen beiden innovativen Messestandlösungen verwandeln Sie Ihre Gäste sogar virtuell in aktive Teilnehmer Ihres Standes!

2. Tipp: Beacons zur Interaktion mit Ihrem Angebot nutzen

Beacons geben Messebesucher:innen direkt auf ihr Smartphone maßgeschneiderte Infos zur Messe. Es handelt sich dabei um ein vom Veranstalter initiiertes Interaktionselement. Die Beacons (zu Deutsch „Leuchtfeuer“) werden über die Bluetooth-Funktion mittels einer Handy-App ermöglicht. Ein Haupt-Feature von Beacons ist zum Beispiel die erleichterte Navigation durch die Messehalle. Zudem können detaillierte Infos über die einzelnen Aussteller, ausführliche Produktdetails oder auch Schnäppchen und Gewinnspiele auf das Telefon eines Messebesuchers gesendet werden. Vouchers für Aktionen (z.B. Essensaktionen) und Gewinnspiele lassen sich besonders gut nutzen, wenn es Pausen bei Präsentationen gibt. Beacons ermöglichen es, den Gästen zeit- und ortsbezogene Push-Informationen direkt auf ihren verlängerten Arm zur Verfügung zu stellen: Etwa einen Pop-Up-Reminder, dass bald dieser oder jener Produkt-Vortrag in der Nähe beginnt.

3. Tipp: Mit Gamification den Charme spielen lassen

Brot und Spiele halten Besucher:innen bei Laune und bringen Sie mit den Leuten zusammen. Das ist keine Plattitüde, sondern die reine Wahrheit. Sie machen einfach Spaß und sorgen für eine lockere Atmosphäre. Der perfekte Nährboden für eine erfolgreiche Kontaktanbahnung! Einige Ideen: Spielekonsolen, Tischfußball-Tische, Fotoboxen, Schätz-Spiele, Glücksräder, Gewinnspiele, Geschicklichkeitsspiele, Tombolas. Offline Spiele sind der Klassiker schlechthin, aber für einen modernen Messeauftritt lohnt es sich auch digital zu denken und die Spiele in die virtuelle Realität zu erweitern – zum Beispiel ein Instagram-Fotogewinnspiel mit spezifischem Hashtag unter welchem Fotos von sich am Messestand veröffentlicht werden sollen oder eine virtuelle Erkundung Ihres Werks, bei dem Punkte gesammelt werden können. Gut funktionieren auch Spiele, die im Kollektiv zu spielen sind. Diese fungieren als automatischer Besuchermagnet, da sie meist viel Platz einnehmen. Den anderen Messebesuchern wird damit gezeigt: Hier ist was los!

4. Tipp: Den Charme des Ausschanktisches spielen lassen

Menschen sind gesellige Leute. Besonders gern unterhalten sie sich miteinander während sie essen und trinken. Ein Ausschanktisch befriedigt genau dieses Bedürfnis nach Zusammenkommen und gemeinsamem Konsum. Ein Interaktionselement auf Messen, das die müden Geister nach komplexen Gesprächen und vielen Stunden auf den Beinen wieder lebendig macht! Während mit dem fachlichen Kundenkontakt erfahrene Mitarbeiter:innen mit dem nötigen Produktwissen betraut werden sollten, braucht es am Eingang und an der Ausschank vor allem gesellige Fachkräfte. Mit Offenherzigkeit und Charme werden so viele Messebesucher:innen angelockt. Lesen Sie dazu mehr im Beitrag Standpersonal am Messestand.

5. Tipp: Erzählen Sie die ganze Geschichte

In Zukunft wird es weiterhin immer wichtiger, aus dem Messebesuch ein Event zu machen. Ein Ereignis, in dem „Interaktion“ nicht althergebracht mit „Reden und Berühren“ zu verstehen ist, sondern ein multisensorisches Feuerwerk darstellt. Technische Aspekte wie Design, Licht, Duft, Grafiken, Farbe, Möbel müssen zusammen mit dem Standpersonal ganzheitlich gedacht und umgesetzt werden. Erzählen Sie eine Story. Die Besucher:innen wollen auf eine Abenteuerreise mitgenommen werden!

Erkennen Sie, wie wichtig es ist, mit den Messegästen auf Tuchfühlung zu gehen, sie aktiv mit all ihren Sinnen einzubinden? In diesem Beitrag versuchen wir Ihnen ein Gefühl dafür zu geben, welchen Zweck Interaktionselemente auf Messen erfüllen. Wollen Sie sich persönlich mit einem Messestand-Experten unterhalten? Haben Sie eine Idee und brauchen Sie Unterstützung für die Umsetzung? Schreiben Sie uns einfach und unverbindlich Wir melden uns bei Ihnen in Kürze.